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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Sechs Monate voller Info und Innovationen

Mit der „belektro" in Berlin startet ein ganzer Reigen an Fachmessen, der bis zum Frühjahr 2015 dauert.

Wer die Light+Building im Frühling 2014 nicht besucht hat, bekommt nun mehrere Chancen, die Neuheiten des Jahres anzuschauen. Die belektro in Berlin startet am 15. Oktober und ist der Auftakt. Bis zum 17. Oktober zeigen auf dem Berliner Messegelände 260 Aussteller aus zehn Ländern ihre neuen und aktuellen Lösungen. Das sind rund 20 Aussteller mehr als zur belektro 2012.

So umfangreich und vielfältig wie noch nie ist auch das fachliche Rahmenprogramm der belektro. Es reicht von A wie Architektenprogramm über E wie E-Mobility: Forum powered by ElektroWirtschaft und L wie LICHT-DIALOG bis zu W wie Werkstattstraße.

E-Mobility mit Forum und Probefahrt

Wer das Wichtigste über Elektromobilität erfahren will, ist bei der belektro richtig. Denn die belektro bietet ihren Besuchern dazu ein ganzes Paket an: das hochkarätig besetzte Fachforum zu E-Mobility, die Sonderschau der Aussteller und Testfahrten mit dem neuen Tesla-Model S.

Während in der Ausstellung das neue E-Haus der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Station macht, lädt im Rahmenprogramm die Fachzeitschrift „de" zum Forum „Energie & Effizienz" ein. An allen drei Messetagen gibt es Fachvorträge und Diskussionen zu aktuellen Themen der Branche wie Energieeffizienz mit KNX, Funksysteme im Smart Home und Intelligente Lichtsteuerung.

Ins rechte Licht gerückt

Zu den Markenzeichen der belektro gehört der Lichtsektor. Auch im Rahmenprogramm wird dieses Thema immer wieder ins rechte Licht gerückt. So findet der LICHT-DIALOG in diesem Jahr bereits zum achten Mal statt. Die Teilnehmer erwarten spannende Themen und hochkarätige Referenten. Dazu gehören Architekten und Innenarchitekten, Lichtplaner und Lichttechniker, Mediendesigner, Künstler und Kuratoren, Wissenschaftler und Experten aus den Unternehmen. Das Format ist eine Kooperation der Zeitschrift LICHT und der Messe Berlin.

Elektro und Sanitär unter einem Dach

Vom 20. bis 22. November 2014 öffnet die GET Nord in Hamburg ihre Tore. Erwartet werden über 500 Unternehmen aus den Branchen Elektro, Sanitär, Heizung und Klima. „Gerade der Bereich der Sanitärausstatter wächst", sagt Michael Arfmann, Projektleiter der GET Nord. Mit dem deutschlandweit bislang einzigartigen Konzept der Vernetzung von Elektro- und Sanitärbranche setzt die Messe wichtige Impulse. Unternehmer aus dem Handwerk, Meister, Architekten, planende Ingenieure und Vertreter der Wohnungswirtschaft bekommen einen umfassenden Marktüberblick über Produktneuheiten und Trends.

Alle wichtigen Hersteller der Elektrobranche sind auch in Hamburg dabei. Darunter auch die, die das E-Haus mit den jeweils neuesten Systemen bestücken. Das E-Haus, diese „reisende" Präsentation der Leistungsstärke der E-Branche, wird rechtzeitig von Berlin nach Hamburg ziehen. Das Musterhaus sorgte besonders auf der IFA in Berlin für Aufsehen. Das zeigt: Das Smart Home kommt. Die norddeutschen Fachverbände für das Elektrohandwerk bieten als Organisatoren des E-Hauses täglich Führungen und individuelle Rundgänge an.


Wer nicht nur neue Produkte, sondern auch Info für das Geschäft von morgen sucht, ist in Hamburg ebenfalls bestens aufgehoben. Nur ein Beispiel ist das InnovationsForum in Halle B7. Hier gibt's ein Vortragsforum mit Weitblick: Hochkarätige Referenten aus Unternhemen und Verbänden sprechen über zentrale Anforderungen an die moderne Haus- und Gebäudetechnologie. Themen wie Trinkwasserhygiene, intelligentes Licht für Büro und Industrie, virtuelle Kraftwerke durch Bündelung dezentraler Stromerzeuger oder Personen- und Investitionsschutz durch innovative Elektroinstallation zeigen, wie vernetzte Gebäudetechnik die Zukunft prägen wird.

Mit der GET Nord ist das Messeangebot der nächsten Zeit noch nicht erschöpft. Vom 25. bis 27. November 2014 bietet die SPS IPC Drives in Nürnberg umfassende Info über Lösungen im industriellen Umfeld. Im Frühjahr 2015 folgen dann die „eltefa" in Stuttgart und die neu aufgestellte „Elektrotechnik" in Dortmund.

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