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Dienstag, 12. Mai 2015

STIEBEL ELTRON - Neue Fördergelder für effiziente Wärmepumpen

Die Bundesregierung will, dass mehr effiziente Wärmepumpen installiert werden. Deswegen wurde das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) jetzt überarbeitet - seit 1. April gelten die neuen Bedingungen. „Endlich sind auch im Neubau wieder Fördergelder möglich, wenn man sich für eine gute Wärmepumpe entscheidet", kommentiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Ein zweiter Pluspunkt ist, dass es für effizientere Produkte auch mehr Geld gibt." Das sei auf jeden Fall der richtige Weg.

Im Neubau müssen Wärmepumpen eine errechnete Jahresarbeitszahl von 4,5 aufweisen, um gefördert zu werden. „Das ist mit qualitativ hochwertigen Produkten, wie wir sie anbieten, und entsprechenden Baustandards durchaus zu erreichen", sagt Reitze. Für Erdreich-Wärmpumpen, bei denen gebohrt wird, sind mindestens 4.500 Euro Zuschuss möglich. „Rechnerisch wird damit ein großer Teil der Kosten für die Bohrung von dem Zuschuss gedeckt. Das macht die Erdreich-Wärmepumpe im Neubau richtig attraktiv, denn das Gerät selbst ist ja günstiger als eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit vergleichbarer Leistung."

Die gleichen Zuschüsse gibt es auch in der Sanierung - allerdings mit anderen Jahresarbeitszahlen: Hier gilt eine 3,8 als Mindestanforderung für Erdreich- und Grundwasser-Wärmepumpen. Luft-Wärmepumpen müssen eine 3,5 vorweisen. Die Förderung für diese Geräte ist zwar geringer, aber ebenfalls nicht außer Acht zu lassen: leistungsgeregelte oder monovalent arbeitende Geräte bekommen mindestens 1.500 Euro, andere 1.300 Euro.

Erreicht die Wärmepumpe im Bestandshaus eine Jahresarbeitszahl von 4,5, wird der Zuschuss unter bestimmten Bedingungen noch einmal um 50 Prozent erhöht. „Auch das ist eine gute Nachricht", so der Stiebel-Eltron-Geschäftsführer, „denn damit werden besonders effiziente Produkte mehr gefördert - das kommt uns als Qualitäts- und Technologieführer natürlich sehr entgegen." Schließlich sind verschiedene zusätzliche Bonusförderungen möglich, etwa 500 Euro für einen entsprechenden Pufferspeicher, wenn die Wärmepumpe eine SG-Ready-Schnittstelle aufweist - wie alle Geräte von Stiebel Eltron. So ist bei der Nutzung einer Erdreich-Wärmepumpe im Bestand ein Zuschuss von 7.250 Euro durchaus realistisch.

Wie hoch die Förderung im Einzelfall tatsächlich ist, lässt sich schnell und einfach mit dem Stiebel-Eltron-MAP-Rechner-Tool ermitteln. Mehr Infos dazu und zu den neuen Förderbedingungen unter www.stiebel-eltron.de/MAP2015.

 

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