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Mittwoch, 23. März 2016

Light+Building 2016 schließt mit Rekordzahlen

Mehr Besucher, mehr Aussteller, mehr Fläche: Die weltweiten Trends der Elektrotechnik lockten die E-Branche nach Frankfurt.

Die Light+Building schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Vor den aktuellen Zahlen ein paar Daten zur Erinnerung: Im Jahr 2000 startete die Messe mit gut 100.000 Besuchern. Die Frankfurter Taxifahrer wussten vor sechzehn Jahren gar nicht, welche Messe da stattfindet – und Taxifahrer wissen sonst immer ganz genau, was los ist. Es war einfach irgend eine neue Messe. Aber schon die erste Ausgabe war ein Erfolg. In 16 Jahren ist diese Veranstaltung zur Weltleitmesse der Elektrobranche geworden.



 

Am vergangenen Freitag schloss die Light+Building zum neunten Mal mit Rekordzahlen: 2.589 Aussteller (2014: 2.495*) aus 55 Ländern präsentierten ihre Neuheiten auf einer Fläche von rund 248.500 Quadratmetern (2014: 245.000 Quadratmeter*). Rund 216.000 Fachbesucher (2014: 211.232) aus 160 Ländern informierten sich vom 13. bis 18. März über die aktuellen Lösungen der Aussteller.

Sowohl Verbände als auch Veranstalter freuen sich über den immer noch wachsenden Erfolg. Auch wenn das deutsche E-Handwerk weiter zu den stärksten Besuchergruppen zählte – die Hersteller sind international aufgestellt und daher besonders zufrieden über die steigende „Internationalität“ dieser Messe: 49 Prozent (2014: 47 Prozent) der Besucher kamen aus dem Ausland. Zu den stärksten Besucherländern nach Deutschland zählten Italien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien und China. Wer wissen will, welche Trends die nächsten Jahre weltweit die Elektrotechnik bestimmen, für den ist die Light+Building ein Pflichttermin. Denn 67 Prozent (2014: 63 Prozent) der Aussteller kommen aus dem Ausland – Frankfurt bietet daher den umfassenden Überblick.

 



„Die Light+Building 2016 hat die hohen Erwartungen der ZVEI-Aussteller erfüllt: Sowohl im Licht- als auch im Gebäudebereich waren Digitalisierung, Vernetzung und Energieeffizienz die bestimmenden Themen in allen Hallen“, so Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI).

Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), unterstrich die Bedeutung der Messe als äußerst wertvolle Plattform für die E-Handwerke: „Intelligente Gebäudevernetzung und Energieeffizienz sind in Zeiten der Digitalisierung untrennbar miteinander verknüpft. Beide Themen – und damit auch die Kompetenzen der E-Handwerke auf diesen Gebieten – standen auf der Light+Building mehr denn je im Fokus.“

 



Zu den vielen Sonderschauen gehörte auch das bekannte „E-Haus“ des ZVEH in seiner neuesten Version. „Wir haben mit der neuen Ausgabe des E-Hauses gezeigt, wie ein Gebäude mit intelligenten Vernetzungs- und Automationslösungen energiewendefähig gemacht werden kann“, sagte ZVEH-Präsident Lothar Hellmann. „Die Verbesserung der Energieeffizienz geht dabei einher mit einer Steigerung von Komfort und Sicherheit.“ Erfreulich ist, dass das E-Haus auch von immer mehr Besuchern aus dem Ausland wahrgenommen wird. Die deutsche Energiewende und das hiesige Know-how über Vernetzung im Smart Home sprechen sich weltweit herum.

Wer die Light+Building nicht besuchen konnte, darf sich auf die nun folgenden Regionalfachmessen freuen. Das E-Haus wird im Herbst auch in Berlin und Hamburg zu sehen sein – und viele der in Frankfurt präsentierten Neuheiten sind dann verfügbar.

Die nächste Light+Building findet statt vom 18. bis 23. März 2018.

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